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Unternehmen

Stefan Widmer

Oliver Ambs

Unternehmensbewertung im Zuge der Nachfolge (Verschiedene Wertansätze für verschiedene Zwecke: Entwicklung, Transaktion, Steueroptimierung)

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Workshop anlässlich des ISIS)-Seminars vom 14./15. September 2020 mit dem Titel «Steueroptimierte Unternehmensnachfolge - Chancen und Risiken fundamental verschiedener Nachfolge-Optionen»

09/2020
Die zugehörigen Falllösungen können für CHF
150.00
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Fall 1: Börsenkotierte Familien-Unternehmung

Sachverhalt

Frau X hat 2% an der börsenkotierten Industrie AG (T AG) geerbt. Die Stimmenmehrheit an der T AG besitzen zwei Familien.
Die Anteile von Frau X sind Teil eines umfangreichen ABV. Dieser besagt insbesondere, dass die Anteile vor einem Verkauf an Dritte zunächst der Familie 1 und danach der Familie 2 zum Kauf angeboten werden müssen. Das Kaufangebot muss jeweils für 6 Monate Gültigkeit haben.
Nennenswerte Ausschüttungen tätigt die T AG nicht. Neben den Dividenden hat Frau X keine nennenswerten Einkünfte. Da die Dividendenausschüttung im Verhältnis zum Börsenkurs sehr gering ist, liegt die Gesamtsteuerbelastung von Frau X bei rund 98%.

Frage

Wie ermittelt sich der Vermögenssteuerwert für Frau X?

Fall 2: Erbvorbezug und späterer Verkauf an Verwandte

Sachverhalt

Der Vater schenkte im Rahmen eines Erbvorbezugs jedem seiner 3 Kinder 1/3 der Aktien an der Industrie AG. Kurz darauf verkaufte Sohn 1 die Aktien an die Schwester, welche die Industrie AG leitete.

Einige Jahre später verkaufte auch Sohn 2 seine Aktien an die Schwester. Man einigte sich auf einen Verkaufspreis, der wesentlich unter dem Vermögenssteuerwert lag.

Fragen

  1. Welche steuerlichen Probleme könnten hier aufgetreten sein?
  2. Gibt es alternativen Strukturierungsmöglichkeiten der Unternehmensnachfolge?

Fall 3: Erbengemeinschaft mit ABV

Sachverhalt

Drei Erben hielten je einen Drittel der Anteile an der international tätigen Transport AG. Der Vermögenssteuerwert sämtlicher Anteile der Transport AG betrug CHF 1,000.

Aktionäre A und B waren in einem Aktionärsbindungsvertrag zusammengeschlossen, der vorsah, dass sie ihre Stimmrechte jeweils gemeinsam ausüben. Insbesondere garantierte dieser ABV A und B finanziell gut dotierte Sitze im Verwaltungsrat. Dividenden wurden nie ausgeschüttet.

Für den Fall einer Zuwiderhandlung sah der ABV eine Konventionalstrafe von CHF 100 vor.

Nach einiger Zeit schloss sich B mit C zusammen. C wurde anschliessend anstelle von A in den Verwaltungsrat der Gesellschaft gewählt.

Als Ergebnis einer Zivilklage von A gegen B, wurde B zur Zahlung von CHF 100 an A verpflichtet.

Fragen

  1. Was änderte sich im Vermögenssteuerwert von A nachdem B den ABV brach?
  2. Wie wurde das Einkommen von CHF 100 bei A besteuert?
CHF
150.00

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